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Language Version: Artikel auf deutsch

Hatte ich vor kurzem nicht gesagt, dass mich die Kooperation einer Jobbörse mit dem Personalmagazin oder der Personalwirtschaft eher vom Hocker hauen würde als das Produkt, das Jobware kürzlich mit dem PDF Newsletter vom MediaProVerlag gestartet hat?

Heute habe ich die neueste Pressemitteilung von stellenanzeigen.de erhalten und lese, dass die Münchner mit der Personalwirtschaft zusammenarbeiten. Genialer Schachzug!

Ich muss zugeben, dass die Jobbörse ein gewisses Mauerblümchen-Dasein am deutschen Jobbörsenmarkt fristet und teilweise unter dem kränkelnden Image eines ähnlich-namigen Mitstreiters (stellenmarkt.de) leidet - kleiner Tipp: kauft die Seite doch einfach auf… Trotz allem bin ich der Meinung, dass es gute und vor allem viele gute Stellenmärkte geben soll, um das Marktgeschehen in Deutschland stärker zu animieren. Denn nur so geht es vorwärts.

Hier ein kurzer Auszug aus der PM:

Karriereorientierte HR-Führungskräfte in mittelständischen Betrieben und Konzernen bilden die Kernleserschaft der Personalwirtschaft. Mit diesem hohen Anteil von Entscheidern und Meinungsbildern unter den Lesern und einer Auflage von 8.000 Exemplaren gehört die bei Wolters Kluwer Deutschland verlegte Zeitschrift zu den führenden HR-Fachmedien in Deutschland. Der frisch gelaunchte Internetauftritt der monatlich erscheinenden „Personalwirtschaft“ bietet aktuelle News, vielseitige Infos rund um die Personalarbeit und ein Archiv mit allen Zeitschriften-Beiträgen der vergangenen fünf Jahre.

Die neue Kooperation sichert stellenanzeigen.de die zielgerichtete Ansprache von Fach- und Führungskräften im Personalwesen: Bei www.stellenanzeigen.de geschaltete HR-Jobs werden automatisch auch auf www.personalwirtschaft.de veröffentlicht. Zusätzlich bietet sich Anzeigenkunden die Möglichkeit, Einträge in Tabellenanzeigen in der Personalwirtschaft zu schalten. Die Tabellen erscheinen ab sofort monatlich in der gedruckten Ausgabe der Personalwirtschaft und bewerben die freien HR-Stellen in Kurzform. Mit Hilfe einer Job-ID können die Leser der Personalwirtschaft die vollständige, bei stellenanzeigen.de erschienene Online-Anzeige per SMS in ihre E-Mailbox ordern oder direkt im Internet aufrufen.

Zum Schluss noch ein kurzer Geburtstagsgruß nach München zu Jobscout24, die im Mai ihr 10-Jähriges Bestehen feiern. Happy Birthday.

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Language Version: Artikel auf deutsch

Ich kann es nicht ausstehen, wenn ich zusehen muss, wie bei den meisten Jobbörsen Vetterleswirtschaft betrieben wird: Besonders referenzträchtigen Unternehmen werden “spezielle” Angebote gemacht und ehemalige Jobbörsen-Mitarbeiter erhalten Sonderkonditionen, wenn sie in ihrem neuen Unternehmen Anzeigen beim alten Arbeitgeber buchen. Und als Agenturmitarbeiterin muss ich mir dann vom Jobbörsen-Direktvertrieb auf irgendeiner Personalmesse wieder vorwerfen lassen, dass die Agenturen die Preise am Markt kaputt machen, weil sie Anzeigen unter ihrem offiziellen Listenpreis verkaufen! Dabei mache ich das gar nicht.

Tatsache ist doch, dass sich viele Jobbörsen noch immer einreden lassen, dass die Rekrutierung per Internet weniger gute Resultate liefert als eine Anzeigenschaltung in der Presse. An dieser Einschätzung können auch keine (oftmals online durchgeführten!) Umfragen etwas ändern, auch wenn dort (surprise, surprise) rund 80 Prozent der Befragten angeben, zur Jobsuche hauptsächlich das Internet zu nutzen.

Schon mal gemerkt, dass das - in den meisten Fällen unbelegte und unbegründete - Argument der minderen Qualität von Online-Bewerbungen lediglich dazu dient, einen besseren Einkaufspreis zu verhandeln? Aber was bringt es letzten Endes, wenn ich als Einkäufer oder Personaler einen sehr guten Preis erhalte, aber leider trotzdem auf das falsche Pferd, also den unpassenden Stellenmarkt, gesetzt habe? Dann war die Mühe umsonst, und ein Teil des Budgets wird zum Fenster herausgeworfen. Wie schade.

Aber so lange die Jobbörsen ihr Selbstbewusstsein nicht aufpolieren und sich lieber unter Wert verkaufen, um den Kunden XY ins Boot zu holen oder um interne Zielvorgaben zu erfüllen, wird die Preiswilderei im Internet weitergehen. Und bitte schafft endlich diese Regelung ab, dass bei Rahmenverträgen zwischen 15 bis 20 Prozent Verhandlungsspielraum (nach unten natürlich) möglich sind, um den Kunden zu “überzeugen”. Welch Schande, dass Kunden mit Dumpingpreisen an Stelle von Service und Qualität angelockt werden sollen!

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Language Versions: Artikel auf deutsch     article in English

Da steigen in Frankreich sofort alle Gewerkschaften und Anhänger der sozialistischen Partei aufs Dach: Am Wochenende entdeckte die französische Tageszeitung Le Parisien auf der staatlichen Jobbörse ANPE eine Anzeige für einen Junior Web-Designer, der als Expatriate in Indien arbeiten und ein monatliches Gehalt von umgerechnet 160 bis 320 Euro erhalten soll. Gemäß Experten liegt dieses damit vier bis fünf Mal höher im Vergleich zu den lokalen Löhnen.

Der eigentliche Stein des Anstoßes liegt jedoch in dem kleinen, beinahe unscheinbaren Zusatz in der Stellenanzeige, der besagt, dass eine “Sozialversicherung sowie weitere Vorteile zu verhandeln” wären. Gewerkschafter halten dies für einen Kuhhandel und drängten die ANPE, den Satz aus der Ausschreibung zu entfernen. Heute habe ich die Anzeige übrigens nicht mehr bei der ANPE gefunden.

Da die französische Regierung plant, die Bedingungen für Arbeitslose zu verhärten (unsere linksrheinischen arbeitslosen Nachbarn sollen nach längerer Erwerbslosigkeit einen weniger gut bezahlten Job annehmen müssen, auch wenn der Arbeitsort weit entfernt liegt), befürchten Sozialisten und Arbeitnehmervertretungen, dass Bewerber gezwungen werden könnten, die oben aufgeführte Art von Arbeitsplatz anzunehmen.

Ist natürlich absoluter Blödsinn, denn seit wann kann eine Regierung einen Arbeitslosen dazu zwingen, der Arbeit wegen in ein anderes Land auszuwandern? Das ist mal wieder typisch französisch, denn sobald sich eine Gelegenheit bietet, gegen ein unliebsames Gesetz zu wettern, entzünden sich die Fackeln. Das hat noch was vom Mai 68 ;-)

Jedenfalls muss der Arbeitgeber, der das Veröffentlichen der Stellenanzeige in Auftrag gegeben hat, bei der ANPE einen ordentlichen Preis bezahlen, um die Anzeige zu schalten: Allen nicht-französischen Unternehmen werden 600,00 Euro für eine Online-Schaltung berechnet. Das entspricht in unserem Beispiel zwei Monatslöhnen. Ziemlich teure Einstellung für ein indisches Unternehmen, das ursprünglich einmal ein französisches war, bevor es nach Indien ausgelagert wurde, um die Gehaltskosten zu senken…

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France’s national job site ANPE caused a great stir among both trade unions leaders and partisans of the Socialist party when the French daily newspaper Le Parisien discovered a job advert last weekend: an Indian company (which used to be a French one but which had moved to India in order to save production costs) was looking for an expatriate junior IT web designer who would be earning in-between 160 and 320 euros per month. Experts state that this amount exceeds local salaries by four to five times.

The reason that actually upset the minds was the additional phrase at the end of the ad saying that “social security and further benefits” had to be negotiated. Trade unionists consider this a bargaining situation and asked the ANPE to remove the ad from the job board. When I looked for it today, I couldn’t find it anymore at all.

Since France’s government holds plans to harden the conditions for unemployeds (they are supposed, after a specific unemployment period, to accept jobs even if they are less well paid than their last one or if the workplace is in a different area from their home), socialists and employees’ representatives fear that jobless people will be forced to take the kind of job found mentioned above.

But this is, of course, total nonsense because the government cannot (yet?) make you leave your home country in order to pursue some job abroad. I think that this reaction is typically French: as soon as there is a possibility to rebel against some unwanted law amendment, the torches are lit and emotions are up against the wall. Makes me think of May ‘68 in some way ;-)

Anyway, the Indian company had to pay a good deal of money to place the vacancy on ANPE: every non-French firm is invoiced 600,00 euros for a single publication. This price corresponds roughly to two months salaries. Quite an amount for a former French company (by the way, they post jobs for free) that is recruiting a senior profile…

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Language Version: article in English

Author: Michel Rijnders from HRlog.nl
This post is the English version of the Dutch article “Intermediair beschuldigd van domeinkaping“.

In The Netherlands one of the most visited jobsites Intermediair caused a dispute with business network Xing by registering and redirecting the URL Xing.nl to the homepage of Intermediair.nl. A Dutch blogger pointed out the ‘theft of Dutch vistors’ of Xing.com that type in the wrong extension and the bad name that Intermediair.nl gets from this action.

Behind the story is, however, more than the ordinary hijacking of a domain name. Intermediair registered the domain name in 2000, long before Xing.com was registered as a brand the way it is now and long before Xing even was the network as we know it nowadays. The reason why Intermediair registered the domain name is not known but it was probably meant for one of their own services.

Intermediair now of course will know Xing.com and they will see traffic generating from Xing.nl by people that use the wrong extension. For a company like VNU Media, which is the publisher of Intermediair, every visitor of Xing.nl is bad publicity because they don’t see the website they want to see and they will immediately think of a case of domain hijacking. This is not the kind of publicity you want as a company. The wisest thing to do would be deactivating the domain name or just give it to Xing.

Intermediair however offered to sell the domain name to Xing.com for a ‘fair price’, which of course can vary from registration costs to bigger figures. Xing isn’t amused and have taken action by informing Intermediair about the abuse of the brand name and asked them to stop. The spokesperson of Xing AG stated to weblog Recruitmentmatters that they are considering taking legal action against the abuse of the brand name. In the meantime, the url Xing.nl still redirects to Intermediair.nl. This easy to solve dispute will probably be continued.

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Language Versions: Artikel auf deutsch     article in English

Nachdem Monster meiner netten Anfrage leider nicht nachgekommen ist, war ich gestern Abend umso erfreuter, als ich nach einem langen Tag in meinem Briefkasten ein Päckchen von Jobscout24 vorfand. Da hat sich Online-Marketer Christoph doch tatsächlich die Mühe gemacht, mir drei Scouties zu schicken, damit ich die “gezeigte Liebe zum M… aus Eschborn nochmal überdenke und künftig [meine] regnerischen Mittagspausen mit dem Scouty verbringe.” Wie nett! Vielen Dank nach München.

Nun ja, im Allgemeinen überhäufe ich nicht gerade Jobbörsen mit Liebe. Das behalte ich mir lieber für eine reale Person vor ;-)

Die heutige regnerische Mittagspause habe ich mit den Scouties verbracht, und zwei von dreien (einen habe ich meiner Kollegin Isabelle vermacht) haben die Bekanntschaft unserer Büropflanze Bob gemacht.

Jedenfalls vielen Dank nochmals, und ich freue mich IMMER über nette Aufmerksamkeiten.

scouty1.jpg    scouty2.jpg

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Since none of the Monsters has bothered to react to my little request last week, I was all the happier to find a small parcel in my postbox last night. The German Jobscout24 Online Marketer Christoph has sent me three Scouties in order to “rethink and, eventually, distract my love for M… in order to spend my rainy lunch breaks with the Scouties.” That’s a really nice idea! Thank you very much for that.

Well, actually I do not feel love for any job board. I prefer a real person for that ;-)

Today’s lunch break was rainy again, and I introduced two of the three scouts - I gave one to my colleague Isabelle - to our office plant Bob (it’s his haircut). They really enjoyed themselves. Please scroll upwards to view the photos.

And, by the way, I am always fond of surprises like these. Don’t hesitate.

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Language Version: article in English

I’m doing extensive job and special-interest site research for one of my clients and thought I’d share some of the information with you. I am looking into a very complex field of recruitment: maritime engineers, jobs in nautics, etc. That’s actually very interesting and exciting stuff and I’m quite enjoying myself reading about seafaring, ship crews, beautiful ships and advertising rates :-)

Here is the most interesting portal and its blog I have found so far:

And a few niche job sites:

Ahoy!
I will keep on searching. If you have any suggestions, please don’t hesitate.

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Language Versions: Artikel auf deutsch     article in English

Am 13. Juni 2008 in München

Da haben wir was ausgeheckt: Da ich gerne meine Job-Blogger Kollegen persönlich kennen lernen wollte, habe ich Marcus, Thorsten, Jeanette und Nadia angeschrieben, um einen Termin für ein Treffen auszumachen.

Und hier ist das Ergebnis: Am Freitag, den 13. Juni findet in München das erste E-Recruiting Blogger Event statt. Eingeladen sind alle, die ein Blog zum Thema Job, Karriere, (Online) Recruitment und Personalarbeit im Allgemeinen betreiben.

Die genaue Location in München geben wir in den kommenden Wochen bekannt. Anmelden geht jetzt schon, und zwar hier.

Vielen Dank an Thorsten für den genialen Button (hier links in der Sidebar zu bewundern).

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I proudly present the date for the first Online Recruitment Blogger Meeting in Munich on June 13th.
Since I have been in virtual contact with quite a few bloggers over the past few months, I was wondering how they were like in real life. So I contacted some of my blogging colleagues and suggested a meeting.

We came up with the date and location mentioned above.

I would like to invite every interested job, career and recruitment blogger to join us. The exact location in Munich will be revealed during the next weeks. Please send me your contact details in order to keep in touch.

Looking forward to seeing you!

Thanks to Thorsten for the great button (to be admired on the left sidebar).

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Language Version: article in English

Hm, Youjob seems to be quite a success in France. Why? I know that the French love trying out new things on the Internet. But this site is so lame. Well, maybe they are just having a hell of a good time by making fun of those crazy people who have posted their video-resume there….

As stated by the French online recruitment information service FocusRH, Youjob took the French job site market by storm and entered the ranking list (based on statistical data collected by Xiti) on position number 4.

For the rest of summary (in French), please visit the FocusRH March results page.

xiti-site-emploi-france.jpg

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Na, das ist doch mal eine wirklich erstklassige Maßnahme des Fach- und Führungskräfteportals: Jobware launcht mit Go-Jobware einen Internet Stellenmarkt samt Informationsangebot für die wohl am stärkste umschwärmte Bewerbergruppe, die Nachwuchskräfte.

Neben der Jobsuche gibt es ein Blog (mit RSS, habe ich gleich abonniert!), ein Online-Spiel, bei dem monatlich ein I-Pod gewonnen werden kann, die Kolumnen-Sparte mit sehr lesenswerten Artikeln und ein Wiki. Damit präsentiert sich Go-Jobware im Web 2.0 Trend.

Ich kann mir nicht helfen, aber was meiner Meinung nach ein wenig merkwürdig anmutet, ist die Tatsache, dass sich Jobware so „jugendlich“ zeigt (no offence, aber als Ableger einer altehrenwerten Edel-Jobbörse kommt mir das Duzen auf der Homepage einfach seltsam vor).

Darüber hinaus wurde mir aus der Pressemitteilung nicht sofort klar, dass es sich hier nicht wirklich um eine Börse mit Einstiegsjobs oder Traineestellen handelt, sondern eher um eine Praktika-, Werkstudenten- und Semesterferienjob-Börse. Aber vielleicht wird das noch, denn momentan befinden sich erst wenige Stellenangebote auf der Seite (so habe ich z.B. eine Anzeige für einen DJ in München gefunden :-) )

Preislich liegen die Anzeigen bei 49 Euro für die „kleinen“ Jobs. Für Traineepositionen oder Einstiegsstellen habe ich auf den ersten Blick keine Preise finden können. Muss ich mich dafür zuerst registrieren?

Was geschieht mit den Absolventenstellen, die derzeit auf dem „großen“ Jobware geschaltet sind? Werden die automatisch auf Go-Jobware gespiegelt? Bisher konnte ich jedoch noch keine unserer aktuellen Ausschreibungen aus dem Bereich ausfindig machen.

Fazit: Alles in allem halte ich Go-Jobware für eine sehr gelungene Initiative und bin gespannt auf die weitere Entwicklung.

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Language Version: article in English

Tim Elkington, over at Enhance Media, posted the results of the IAB/ PwC online advertising spend research 2007. According to this, the British recruitment classified market is worth 287 million GBP (356 million Euros) and has grown 33 per cent from 2006 to 2007.

As to the research method, it seems that the IAB and PwC asked all media owners to communicate their revenue figures (a more detailed explanation is to be found in the comments on Tim’s blog). Let’s hope that all have answered and have done so truthfully.

FYI: The complete online advertising market value is at 2.8 billion GBP (348 billion Euros), which represents a 15.3 per cent market share of all advertising spend in the UK.

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