Stellenanzeigen im Internet schalten ist umweltfreundlich. Diese Maßnahme hilft Papier sparen, da weniger Vakanzen in der Presse veröffentlicht werden und ein Großteil der Bewerbungen per E-Mail versendet werden.
Viele Kandidaten einerseits und Rekruter andererseits drucken sich jedoch Internetanzeigen oder eingegangene Lebensläufe und Bewerbungsunterlagen aus, um diese entweder in Ruhe durchzusehen oder die Bewerbungen in einem speziell angelegten Ordnersystem abzulegen.
Um auch hier unsere Wälder zu schonen, empfehle ich Folgendes:
- Für Bewerber:
Stellenausschreibung als PDF ausdrucken (Kostenfreie PDF-Drucksoftware gibt’s hier), dann auf den USB-Stick packen und mit nach Hause nehmen.
Oder: Das Stellenangebot per E-Mail an die Privatadresse weiterleiten. Falls das Weiterleiten eines Stellenangebots jedoch am Arbeitsplatz vorgenommen wird, so ist hier Vorsicht angesagt: Denn das Versenden von E-Mails vom PC seines Arbeitgebers kann rechtliche Folgen haben. Weitere Informationen hierzu gibt es bei rechtpraktisch. - Für Personaler: Je nach Firmengröße und Personalbedarf eine Bewerbermanagementsoftware benutzen, die die Organisation und den Bewerbungseingang per E-Mail erleichtert. Es gibt inzwischen sehr einfache und kostengünstige Systeme.
Und: Bewerber bitten, sich per elektronischer Post zu bewerben.
Hier noch ein Beitrag im Rahmen des Blogs Action Day 2007 auf meinem privaten Lyon-Blog: Umweltgedanken in und für Lyon.









