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service providers graduate hiring germanyUnd weiter geht’s, dieses Mal betrachte ich die Online-Performance von eher printlastigen Anbietern.

  • Staufenbiel: Erstklassige Publikationen für Studenten und Absolventen verschiedener Fachrichtungen mit Fokus auf Management, Consulting, IT und Ingenieurwissenschaften. Die Internet Jobbörse ist jedoch nicht zu empfehlen. Unsere Statistiken über Anzeigenzugriffe aus diesem und letzem Jahr verzeichnen im Durchschnitt ca. 1,5 Aufrufe pro Tag und per Anzeige. Das ist wirklich schlecht. Der Preis für eine Online-Ausschreibung liegt neuerdings bei 400 Euro, und die Veröffentlichung kann bis zu 72 Stunden dauern (das sind wahre Monster-Verhältnisse, nur haben die ein wirklich großes Anzeigenaufkommen…). Fazit: Für den Online-Bereich Finger weg! Außerdem gibt es bestimmt Deals, die es ermöglichen, bei Buchung von Printanzeigen auch im Web vertreten zu sein.
  • Berufsstart.de des Klausch Resch Verlags. Selbe Problematik wie bei Staufenbiel. Der Internetauftritt sollte überarbeitet werden, allein schon der Optik wegen (Ich weiß, mein Blog hat auch ein kleines Lifting nötig, versprochen, ich arbeite dran. Vorschläge sind willkommen). Der Verlag betreibt auch die Seite jobfair24. Allerdings scheint dort gar nichts mehr los zu sein. Sowas klappt in Deutschland halt leider net.
  • Unicum: Wer kennt sie nicht? Mich hat diese Zeitschrift während meines Studiums begleitet. Ich fand sie damals sehr gut und bin mir sicher, dass sie es auch heute noch ist. Irgendwann habe ich mich auch bei der zugehörigen Internetseite angemeldet. Seitdem erhalte ich Mails mit Jobangeboten… von immer wieder den selben großen, meistens Beratungsunternehmen. Das ist langweilig. Aber diese Firmen findet man überall an erster Position, sei es auf sämtlichen Jobbörsen, Printpublikationen oder Messen. Was für ein Budget! Was machen die Mittelständler? Sie hoffen auf ein Wunder und auf ihren guten Ruf auf lokaler Ebene. Oftmals zurecht.

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