Nette Story, die Chris Russel von Jobboarders gebloggt hat: Da hat sich dieser arme Texaner den halben Tag verausgabt, um drei Stellenausschreibungen im Selbst-Posting Tool von Careerbuilder einzugeben. Für diese werden mehr als 1.000 Dollar berechnet. Er gibt seine AMEX Kreditkarten Details ein und erhält wenige Stunden später eine E-Mail. Darin wird ihm mitgeteilt wird, dass seine Jobs nicht online gehen können, da die Stellenbörse mehr Informationen benötigte, um den Auftrag validieren zu können. Er wird aufgefordert, die Hotline anzurufen und dort wird ihm gesagt, dass jede Online-Anzeigenbuchung, die 1.000 Dollar überschreitet, nicht per Kreditkarte bezahlt werden kann.
Hehe, das ist natürlich sehr ärgerlich, vor allem, da Careerbuilder geschickterweise auf den entsprechenden Seiten hätte angeben sollen, dass Jobpostings ab einem gewissen Betrag direkt übers Service Center laufen müssen.
Ich empfehle dem Menschen, das nächste Mal eine Agentur mit der Schaltung zu beauftragen. Wir schlagen uns zum Beispiel den lieben langen Tag mit solchen Dingen herum, und wir machen das mit viel Hingabe und Ausdauer
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