Der perfekte Kandidat macht in seinem Bewerbungsschreiben maximal zwei Rechtschreibfehler, hat einen guten Schreibstil, schwafelt nicht, passt seine Unterlagen den entsprechenden Unternehmen und Anforderungen an, fragt nach ungefähr 14 Tagen nach, wie es um seine Bewerbung steht, kann bedingt um eine Erklärung bitten, weshalb er nicht ausgewählt wurde, hat einen guten Internetruf und ein aktualisiertes und gut geführtes XING-Profil.
Das sind, in aller Kürze zusammengefasst, die Ergebnisse der Bewerbungsstudie, die Karrierebibel in Zusammenarbeit mit alma mater in den vergangenen Wochen durchgeführt hat.
Ich kann die Personaler sehr gut verstehen. Im Prinzip werden hier vom potenziellen neuen Mitarbeiter Dinge erwartet, die ich generell für wichtig halte. Sei es bei der Arbeit, bei der Bewerbung oder auch im täglichen Leben – Konzentration, Aufmerksamkeit und einfach gesunder Menschenverstand sind gefragt.
Dann geschehen auch nicht diese Patzer in Bewerbungstexten, die Gerhard Winkler bei seiner Arbeit tagtäglich zu lesen bekommt. Eine sehr lesenswerte Sammlung, vor allem “die Grenzerfahrung”
Die Resultate der Studie sind im Detail hier nachzulesen:
Hier informiert Sie die Online Recruiting Beraterin Eva Zils über die neuesten E-Recruiting Trends, kommentiert das Geschehen rund um deutsche und internationale Stellenbörsen, berichtet über neue E-Recruiting Trends und sammelt in ihrem neuen Blog Social Media Recruiting alles Wissenswerte zum Thema Personalmarketing im Web 2.0!
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[...] und knapp könnt Ihr in diesem Artikel nachlesen wie für viele Unternehmen der ideale Bewerber aussieht. Die Beschreibung fusst auf eine [...]