Das waren die richtigen Antworten des Freitagsquiz Nr. 6. Die Gewinnerin ist Ulrike Saure von StepStone. Herzlichen Glückwunsch!
Das Bloggen kam in den vergangenen Tagen eindeutig zu kurz (sorry). Hier ist wahnsinnig viel los. Gestern sind wir samt Unternehmen umgezogen (Bilder kommen ein ander Mal), die Arbeit ist reichlich und das Privatleben darf natürlich auch nicht zu kurz kommen
Das gesuchte belgische Jobbörsen Dreiergespann vacature.com, jobscareer.be und references.be gehört zu den führenden nationalen Stellenmärkten. Vacature.com und References.be geben beide eine gleichnamige Zeitschrift heraus, die kostenlos an Bahnhöfen und anderen strategischen Orten in Großstädten erhältlich ist.
Der Anzeigenpreis für die Online-Kombination liegt mit knapp 1.700 Euro für eine individuelle HTML-Anzeige (jedoch Vorsicht bei der Interpretation von individuell, da hier trotzdem gewisse Regeln und vor allem Maße eingehalten werden müssen, damit die Ausschreibung im Frame korrekt angezeigt wird) im landesüblichen Durchschnitt: Marktführer StepStone lässt sich für eine Anzeige im Corporate Layout an die 2.000 Euro bezahlen, und auch Monster schafft es im HTML-Preisvergleich auf stolze 1.600 Euro.
Eie weiteres Merkmal der Stellenbörsen Belgiens ist, dass die Seiten in mindestens zwei Sprachversionen (flämisch und französisch) und oftmals auch in englischer Sprache verfügbar sind. Wenigstens hier klappt das belgische Zusammenleben
Happy Recruitment!
Hier informiert Sie die Online Recruiting Beraterin Eva Zils über die neuesten E-Recruiting Trends, kommentiert das Geschehen rund um deutsche und internationale Stellenbörsen, berichtet über neue E-Recruiting Trends und sammelt in ihrem neuen Blog Social Media Recruiting alles Wissenswerte zum Thema Personalmarketing im Web 2.0!
Seit 2004 berät Eva Unternehmen bei der Auswahl der am besten geeigneten Internetmedien, um die qualifizierte Bewerber Zielgruppe anzusprechen.
Dieser HR-Blog besteht seit Juli 2007 und hat seitdem in der Branche seinen festen Platz mit einem guten Ruf. Nutzen Sie den großen Fundus an Informationen und nehmen Sie bei Fragen gerne Kontakt auf!
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Gratulation Ulrike
Ist immer wieder erstaunlich, welche Preise sich auch auf kleineren Märkten durchsetzen lassen. Vor allem dass es in Deutschland so schwer ist ein gewisses Preisniveau zu erreichen haben wir aber immer noch den alten Tagen zu verdanken, als manche Großabnehmer für die einzelne Stellenanzeige im Rahmenvertrag nur 70 Euro bezahlt haben und andere wiederum 300 unsw. Das ist bis heute noch nicht ganz aus den Köpfen. Man will ja auch nicht die Kunden verärgern.
Sorry, aber wer heute mehr als 200 EUR für eine Stellenanzeige ausgibt ist selber schuld es muss nur verhandelt werden oder jobpilot.pl mit Schaltungsgebiet Deutschland, oder consultants.de kostet gerade mal 130 EUR