Eva Zils

Neue Jobbörsen Preise 2009 (Auszug) und Monster Revamp

Junge, wie die Zeit vergeht! Dabei hat das Jahr doch gerade erst angefangen.
Ich wünsche allen ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr 2009. Möge die Finanzkrise nur kurz währen und uns allen bald wieder sehr viele Einstellungen bescheren.

Es gibt ja Jobbörsen, die ihre Preise, ungeachtet der aktuellen wirtschaftlichen Lage, trotzdem erhöhen. Hier eine kurze Liste mit einigen deutschen Jobbörsen, bei denen ich in den vergangenen Erhöhungen festgestellt habe:

  • FAZjob.net: von 875,00 Euro rauf auf 985,00 Euro (wow, das ist mutig!)
  • Ingenieurkarriere: von 900,00 Euro auf 950,00 Euro (auch ganz ordentlich, aber nach Ingenieuren wird halt trotz Krise gesucht – und nach wie vor keine gefunden ;-) )
  • meinestadt.de: hat nun nicht nur ein Agenturteam (sehr gut, sehr gut!), sondern auch neue Preise. Die Anpassungen sind gemäßigt von 290/ 450/ 550 auf 320/ 475 und 575 Euro gestiegen

Gibt es noch weitere preisliche Neuerungen? Ich freue mich auf Ihr Feedback.
Und da war doch noch was Neues an diesem Wochenende… Genau, Monster hat seinen alles-aus-den-Angeln-der-(Recruiting-) Welt-hebelnden Relaunch getätigt. Ich bin noch in der Testphase und finde das Benutzer Interface für Bewerber ganz nett mit den verschiebbaren Widgets. Bisher haben sich Christian Reiss vom Personaler Blog und Master Kenk (übrigens ebenfalls in neuem Design) zum Monster Relooking geäußert. Weitere Blog Posts dürften nicht lange auf sich warten lassen, so wie ich meine Bloggerfreunde kenne, hehe.

Ansonsten steht bei mir seit Jahresbeginn neben dem Tagesgeschäft die Planung meiner Geschäftsreise nach Hamburg nächste Woche an. Vergangene Woche war ich mit sechs weiteren Beratern von meinem Arbeitgeber aus auf einer zweitägigen Fortbildung. Das war eine spannenende Runde, denn in den Diskussionen kamen immer wieder die kulturellen Unterschiede zur Sprache, die es bei Beratung und Verkauf in Frankreich, Deutschland und England gibt.

Ich wünsche eine schöne Woche und nur wenige Minusgrade! Der Sommer kommt bestimmt!

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8 Kommentare

  • Hallo Eva,
    Absolventa wird in wenigen Tagen ebenfalls seine Preise ändern und auch gleich ein neues, kostenloses Produkt ankündigen.
    Viele Grüße,
    Pascal

  • Hallo Eva,

    die Preise sind recht interessant. Spannend wäre es jetzt auch noch die versprochene Leistung darzustellen, die ich gerne als qualifizierte Reichweite bezeichne (nicht zu Verwechseln mit tatsächlichen Bewerbungen).

    Beste Grüße
    Thomas

  • Eva Zils sagt:

    Hallo Thomas,

    da stimme ich Dir völlig zu, obwohl die qualifizierte Reichweite in den meisten Fällen von verschiedenen Faktoren abhängt, die oftmals nicht von den Jobbörsen beeinflussbar sind, z.B.

    - wurde die Anzeige so formuliert, dass sich die gesuchte Zielgruppe darin wiederfindet?
    - wurde die Anzeige korrekt kategorisiert?
    - stimmen die ausgedrückten Kandidatenanforderungen mit den tatsächlich gewünschten Profilen überein?
    - wie sieht die Erwartungshaltung der Personaler aus? Es gibt Recruiter, die beispielsweise ein generell negatives Gefühl gegenüber Online Bewerbungen haben, so dass diese niemals seinen Anforderungen entsprechen werden. Oder aber der Personaler hätte sich 50 Bewerbungen gewünscht, hat nur 10 erhalten und ist derart enttäuscht, dass er sich auf die Qualität der 10 Anschriften nur bedingt einlassen möchte.

    Letzten Endes bleibt Personalfindung eine sehr stark subjektive Sache…

  • Marcus sagt:

    Wieso nennen die Kommentatoren von Absolventa und MyJobNextdoor denn bitte “Jobbörse Absolventa” bzw. “Jobbörse Myjobnextdoor” ??

    Nicht nur schlechtes SEO, sondern auch noch richtig affig!

  • Eva Zils sagt:

    @ Marcus: hehe, hatte mich auch gewundert. Naja, Absolventa hat ja bald eine ;-)

  • Thomas sagt:

    Hallo Eva,

    vielen Dank für Deine Erfahrungen und wir stimmen da überein. Wichtig ist die Transparenz für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu schaffen und zu verstehen, dass beide Seiten zum Erfolg beitragen müssen und nicht nur die Reichweite hierbei ausschlaggebend ist.
    Zudem ist die Meßbarkeit der Ergebnisse teilweise nur gering umgesetzt, so dass hier die Stärken des Internets nicht vollständig genutzt werden. Auch weiterhin ist hier die doch recht beschwerliche Aufklärungsarbeit notwendig.

    Cheers,
    Thomas

    @Marcus, nur kleiner Scherz unter Jobbörsen, not so serious. ;-) )))

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