Es gibt Unternehmen, deren Mitarbeiter im Moment notgedrungen etwas weniger zu tun haben. Das betrifft sowohl die angeschlagenen Branchen wie z.B. die Automobil(-Zuliefer) Industrie als auch deren Personalabteilungen oder eben Personalwerbung Agenturen. Erst kürzlich hörte ich von einer renommierten Agentur in Deutschland, die seit einiger Zeit auf Kurzarbeit läuft.
Darüber hinaus lieferte mir einer meiner Ansprechpartner – ein HR-Verantwortlicher – Anfang Januar ein lustiges (oder eher erschreckendes) Rechenbeispiel: Hätte man seit der Geburt Christi (und hier nehmen wir einfach mal an, dass Jesus tatsächlich im Jahre 0 geboren wurde) jeden Tag 1.000 Euro verbrannt, käme man bis heute nicht einmal auf 1 Milliarde Euro. Das ist der Wahnsinn!
Nun denn, wie es scheint, gibt es in den (Personal-) Abteilungen derzeit zeitliche Kapazitäten, die man unbedingt nutzen sollte. So möchte ich Ihnen heute für den Bereich Online-Recruiting einige Links und Tipps an die Hand geben. Bei Rückfragen, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Ich wünsche Ihnen eine gute und erfolgreiche Woche!
Hier informiert Sie die Online Recruiting Beraterin Eva Zils über die neuesten E-Recruiting Trends, kommentiert das Geschehen rund um deutsche und internationale Stellenbörsen, berichtet über neue E-Recruiting Trends und sammelt in ihrem neuen Blog Social Media Recruiting alles Wissenswerte zum Thema Personalmarketing im Web 2.0!
Seit 2004 berät Eva Unternehmen bei der Auswahl der am besten geeigneten Internetmedien, um die qualifizierte Bewerber Zielgruppe anzusprechen.
Dieser HR-Blog besteht seit Juli 2007 und hat seitdem in der Branche seinen festen Platz mit einem guten Ruf. Nutzen Sie den großen Fundus an Informationen und nehmen Sie bei Fragen gerne Kontakt auf!
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Hi Eva. Dein HR Manager hat recht mit der Jesus Geschichte. Allerdings könnte das auch nur Jesus praktizieren, da ich nicht wüsste wie man an einen 1000 Euro Schein kommt. Wir müssten uns wohl mit zwei 500er Scheinen begnügen
Das Beispiel ist allerdings sehr gelungen und erschreckend.
Hi Thorsten,
da hast Du vollkommen Recht. Irgendwie hänge ich immer noch an der alten D-Mark, da gab’s wenigstens Tausender
Ich hab’s korrigiert.