Meine Blogger-Kollegen vom Bewerberblog stellen sich in ihrer Themenwoche zur Internet Reputation die Frage, ob es für Kandidaten sinnvoll ist, einen Blog zu betreiben, um auf ihre Fähigkeiten aufmerksam zu machen. Ich zitiere:
Allgemein gesprochen, also gerade wenn es nicht um einen Job im IT-Umfeld geht, wäre ich damit eher vorsichtig. Zumindest in Deutschland ist das Bloggen nicht verbreitet genug, als dass jeder etwas damit anfangen kann. Kurz: Mancher Personaler könnte mit einer Bewerbung dieser Art schlichtweg überfordert sein.
In der Tat ist Deutschland eher ein Wüstenland, wenn es ums Bloggen geht. Dennoch nimmt die Anzahl von Personalberatern zu, die im Internet gezielt nach Informationen zu Kandidaten suchen. Dabei gilt: Je höher das Management-Level, desto mehr Online-Recherche wird betrieben. Ein gut geführter Blog kann helfen, ein gutes Bewerberimage aufzubauen (meiner Meinung nach auch in anderen Branchen als der IT, wie einige der unten aufgelisteten Blogs zeigen werden), dennoch verlangt ein Blog viel Zeit und Arbeit. Das sollte vorher bedacht werden.
In Frankreich ist die Blogosphère etwas größer als in Deutschland. Es gibt einige, wenige, gut geführte Kandidaten-Karriere-Blogs und sehr viele, die eher mangelhafter Qualität sind. Meine Kollegin und Blog-Spezialistin Isabelle nannte mir zwei gute Bewerberblogs:
Auch wenn es in Frankreich mehr aktive Blogger als in Deutschland gibt, ist die Community der Recruiting- und Bewerberbloggerszene in Frankreich eher familiär. Informationen für Bewerber zum französischen (Online-) Recruitingmarkt gibt es auf diesen Blogs:
Weitere Links auf diesem Blog zum Thema Internet Reputation:
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Some examples of French candidate and recruitment blogs
My German blogger colleagues over at Bewerberblog.de (blog for candidates) are dealing with net reputation this week. Since the German blogosphere is, in general, rather small, they think that having a blog as a candidate, is exclusively interesting if you are an IT specialist. Furthermore they assume that German recruiters would not necessarily read blogs when they were looking for candidate references.
I do not quite agree with this because German recruiters become increasingly aware of what Google can do for them when it comes to retrieving information on candidates. And blogs are very interesting for Google. Apart from that, candidates from branches other than the IT can have successful blogs (as you will see in the list below).
However, blogging takes time and candidates should avoid to be careless about what they are posting. Today I would like to present you a list of some high-quality France-based candidate blogs that are available on the Net. Thanks to my colleague Isabelle who gave me the links.
All in all, the French recruitment blog world is very small (even though it’s bigger than in Germany). Please find a list of some French (online) recruitment blogs worth reading:
Further posts on the subject:
Hier informiert Sie die Online Recruiting Beraterin Eva Zils über die neuesten E-Recruiting Trends, kommentiert das Geschehen rund um deutsche und internationale Stellenbörsen, berichtet über neue E-Recruiting Trends und sammelt in ihrem neuen Blog Social Media Recruiting alles Wissenswerte zum Thema Personalmarketing im Web 2.0!
Seit 2004 berät Eva Unternehmen bei der Auswahl der am besten geeigneten Internetmedien, um die qualifizierte Bewerber Zielgruppe anzusprechen.
Dieser HR-Blog besteht seit Juli 2007 und hat seitdem in der Branche seinen festen Platz mit einem guten Ruf. Nutzen Sie den großen Fundus an Informationen und nehmen Sie bei Fragen gerne Kontakt auf!
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Hendrik, einer unserer Leser und selber Blogger (http://www.hendriklipka.de/blog/), hat uns eben auf einen Blogbeitrag aufmerksam gemacht, in dem jemand eine ziemlich beeindruckende Liste von Dingen zu sammengestellt hat, die man NICHT tun sollte, wenn man einen Blog betreibt: http://performancing.com/41-reasons-why-your-blog-probably-sucks-common-blogging-mistakes
Yes blogging could help, but a second way could be to use a special job community to network with employers.