Endlich! Es findet ein Umdenken statt! Und das in den Personalabteilungen großer und mittelständischer Unternehmen.
Seit einigen Wochen stelle ich bei Gesprächen mit meinen Kunden fest, dass die Online-Message allmählich ankommt: Gerade erst gestern erklärte mir einer meiner Ansprechpartner, dass seine Firma zum einen die Anzeigenschaltungen in der Presse reduziert hat (um diese vermehrt und kostengünstiger auf Jobbörsen zu veröffentlichen). Zum anderen denke man darüber nach, das CI und die Anzeigentexte für das jeweilig genutzte Medium separat zu optimieren. Das bedeutet, dass Stellenausschreibungen für die Zeitung unterschiedlich getextet und gestaltet werden als die, die im Internet veröffentlicht werden. Klasse!
Ich berichte mehr, sobald es Neues gibt.
Bei dem Thema fällt mir ein sehr interessanter Artikel ein, den ich heute morgen entdeckt habe: Die Homepages von deutschen Firmen sind führend im internationalen Vergleich. Die Seiten von Siemens haben den ersten Platz belegt. Kurzer Blick auf die Usability für Jobsuchende: einwandfrei, direkt auf der Homepage gibt’s eine Verlinkung zur gut strukturierten Firmen-Jobbörse.
Daran können sich die meisten Unternehmen ein Beispiel nehmen.
Hier informiert Sie die Online Recruiting Beraterin Eva Zils über die neuesten E-Recruiting Trends, kommentiert das Geschehen rund um deutsche und internationale Stellenbörsen, berichtet über neue E-Recruiting Trends und sammelt in ihrem neuen Blog Social Media Recruiting alles Wissenswerte zum Thema Personalmarketing im Web 2.0!
Seit 2004 berät Eva Unternehmen bei der Auswahl der am besten geeigneten Internetmedien, um die qualifizierte Bewerber Zielgruppe anzusprechen.
Dieser HR-Blog besteht seit Juli 2007 und hat seitdem in der Branche seinen festen Platz mit einem guten Ruf. Nutzen Sie den großen Fundus an Informationen und nehmen Sie bei Fragen gerne Kontakt auf!
© 2012 Online-Recruiting.net. Alle Rechte vorbehalten.
[...] von Printanzeigen im Vergleich zu Online Stellenmärkten das Geschehen. Nach und nach konnten Jobbörsen den Printmedien ansehnliche Marktanteile abjagen, sodass sich Zeitungen dazu gezwungen sahen, ihre Print-Stellenmärkte online verfügbar zu [...]