zumindest nicht in nun insgesamt 39 US-amerikanischen Städten, wie bei der AIM Group zu lesen ist. Es kamen 11 neue Städte hinzu, für die das kostenfreie Posten von Jobs nicht mehr möglich ist: Baltimore; Central New Jersey, northern New Jersey; Charlotte, N.C.; Cleveland; Columbus, Ohio; Jacksonville, Fla.; Long Island, N.Y.; Nashville, Tenn.; Pittsburgh, and Raleigh, N.C.; Ontario, San Bernardino und der gesamte Süden Floridas.

Auch wenn der Anzeigenpreis “nur” bei 25 USD für 30 Tage liegt, errechnen die AIM Analysten einen schönen monatlichen Zusatz-Umsatz.
Nicht schlecht für das alteingessene Rubriken-Portal, das nicht nur für sein Aussehen von vorgestern bekannt ist, sondern auch dafür, dass viele “gefakete” Anzeigen von teilweise Kriminellen dort zu finden sind. Die Preise werden hoffentlich die Weizen vom Spreu trennen.

Craiglist hatte übrigens schon lange begonnen, bei Stellenangeboten für bestimmte Städte Geld zu verlangen und zwar für New York und Los Angeles seit 2004.