Wie im vergangenen Jobbörsen Quiz versprochen, liefere ich heute mit der Auflösung auch eine kleine Anekdote zur gesuchten Jobbörse. Der Gewinner des Rätsels heißt dieses Mal Thomas Luk von MyjobNextdoor. Herzlichen Glückwunsch!

JobKorea wurde im Oktober 2005 von Monster Worldwide übernommen, daher sollte man annehmen, dass Anzeigenpostings direkt über eine Monster Niederlassung (in meinem Fall Deutschland) gebucht werden kann.

Ende April dieses Jahres war ich zunächst in direktem Kontakt mit Jobkorea, was ziemlich gut verlief. Als die Buchung der Anzeige schließlich Ende Oktober zustande kam, war dort leider niemand unter der angegebenen Telefonnummer zu erreichen, obwohl ich zu den dortigen Office-Zeiten angerufen hatte. Meine E-Mails an die Jobbörse kamen allesamt wieder zurück Also versuchte ich mein Glück bei Monster, die mir nach einigen Tagen mitteilten, dass es dem internationalen Team seit geraumer Zeit genauso unmöglich war wie mir, mit der Seite in Kontakt zu treten.

Davon ließ ich mich jedoch nicht abschrecken und versuchte immer wieder, nach Korea zu telefonieren und hatte nach ein paar Tagen den gewünschten Erfolg: Die Dame am anderen Ende der Leitung erklärte mir, dass der bisherige Ansprechpartner das Unternehmen verlassen hatte und dass sie mir weiterhelfen würde. Die Kommunikation und der Datenaustausch erwiesen sich als sehr komplex, da alle E-Mailadressen auf beiden Seiten nicht akzeptiert wurden. Schließlich wichen wir auf das Fax und meine private Mailadresse aus, was ganz gut funktionierte.

Nachdem wir einige Zahlungsdetails (Vorkasse), das Versenden einer Kopie der Agenturlizenz und diverse andere Dinge geregelt hatten, ging die Anzeige schließlich mit einer Verspätung von knapp zwei Wochen online – mit dem Unternehmensnamen der Schaltagentur anstelle des Endkundennamens… Da die Anzeige lediglich 7 Tage online stehen sollte, wurde von dem Aufwand, die entsprechenden Papiere des Endkunden nach Korea zu faxen, abgesehen.

Fazit: Selbst ist die Frau 😉