Ärger um Markenrechte und Domain Namen macht sich bei den Betreibern der französischen Jobbörse Media-Job.net breit: Das auf Medien und Entertainment spezialisierte Jobbörsen Netzwerk GrapevineJobs hat sich mit mediajobs.fr eine sehr ähnliche URL gekrallt. Hier geht’s zum gesamten Artikel.

In Deutschland gibt es übrigens auch einen Ableger der ursprünglich britischen Job Board Gruppe von Gary Hodes. Darauf sind sogar einige interessante Stellen. Ich frage mich nur, ob Unternehmen wie beispielsweise die United Internet AG wirklich Geld dafür bezahlen, um ihre Jobs dort einzustellen und ob die Jobbörse Bewerberrücklauf generiert. (Aber vielleicht weiß das Unternehmen ja gar nicht, dass einige seiner Jobs dort gelistet sind…?). Das Layout der Seite ist grässlich, die deutsche Übersetzung halte ich für mittelmäßig, z.B.: “Inserate haben keine maximale Wortanzahl – Sie können umfassende Information über die Stelle und Ihre Firma angeben, und Sie können Ihr Firmenlogo benützen.” Gewiss, das ist sprachlich durchaus akzeptabel, aber es klingt einfach umständlich und seltsam.

Nun ja, die deutsche Jobbörse gibt es seit Anfang 2007, aber ich habe bisher noch nie von ihr gehört (was schon mal vorkommen kann, aber nicht unbedingt ein gutes Zeichen ist 😉 ) und bei Google Recherchen kommt auch nicht viel Interessantes bei rum. Anscheinend wurden sehr viele Uni-Portale kontaktiert, um in deren Arbeitssuche Linkverzeichnis aufgenommen zu werden.