Zugeben, das Quiz war nicht einfach zu lösen (die Stelle, an der der Jobbörsenname angegeben war, ist rot eingekreist), vor allem, da die Bildqualität in der Blog-kompatiblen Größe nicht überragend war. Um Marcus und alle Mitratenden nicht länger auf die Folter zu spannen: es handelt sich um die asiatisch-pazifische Jobbörsengruppe JobsDB.com. Bitte zum Vergrößern des Bildes daraufklicken. Isabelle hat übrigens bei der englischen Sprachversion richtig geraten. Glückwunsch. Dafür darf sie jetzt mein Blog-Template neu gestalten 😉 und ein leckeres Kirsch-Bier bei den 3 Brasseurs auf meine Kosten verkosten.

Und: Weiter geht’s in der Schlacht um das Jobbörsen Preismodell: pay-to-post versus pay-for performance. Der Artikel von RealMatch Business Development Manager Rafael Cosentino (jetzt verstehe ich auch, weshalb versucht so viel Buzz zu verbreiten…) bei Jim Stroud ist meiner Meinung nach ziemlich unschlüssig. Mein Kommentar steht unter seinem Post. Seine Antwort darauf auch, aber die ist nicht sehr aussagekräftig. Leider hat er mir nicht verraten, wie sich sein Business Modell rentabilisiert. Wie schade…

Ich habe mir diese Job-Matching-Börse übrigens mal angesehen. Bevor ich da überhaupt irgendetwas angucken kann, bin ich gezwungen, mich zu registrieren und meinen Lebenslauf hochzuladen. Mog i net. Such ich etwa einen neuen Job? Hm, wer weiß, falls sich das von Cosentino oder Richard als Kommentar meines englischen Posts angesprochene Pricing durchsetzen sollte, sollte ich mich vielleicht früher oder später mal umsehen… 😉