Mein Post zur indeed.de-Abstrafung durch Google hat im Sommer für einigen Wirbel gesorgt.

Vor kurzem habe ich mit Frank Hensgens, Geschäftsführer der indeed Deutschland Niederlassung, telefoniert. Auf meine Nachfrage erfuhr ich, dass indeed.de seit Ende Oktober/ Anfang November wieder vollständig im Google Index integriert ist. Die Anzeigen der Premium-Kunden werden also wieder besser auffindbar sein als im Sommer.

Anscheinend wurde die Information zur Google-Abstrafung von indeed.de von einigen Marktteilnehmern dahingehend verwendet, dass sie diese großzügig mit den eigenen Kunden und Sales-Kontakten geteilt haben. Das ist natürlich auch eine Art, Kundenakquise zu betreiben, aber bestimmt nicht die feinste.

Ich meine, der eine und andere Mitbewerber sitzt oder saß bestimmt im Glashaus und sollte mit dem Steinewerfen aufpassen. Genauso derjenige, der ohne Sünde ist. Aber nun ja, anscheinend hat es der Markt nötig, Angst zu haben. Dem werde ich auch gar nicht widersprechen, und nächstes Jahr wird das eh noch viel toller!

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Im Prinzip sollte indeed.de dieses Geschäftsgebaren der Konkurrenz ganz locker sehen: Wenn die Google-Abstrafung von indeed.de solche Reaktionen hervorruft, dann haben die anderen einfach ordentlich Muffensausen. Das ist doch eine super Bestätigung!

Es bleibt wie immer spannend – bleiben Sie dran.