Jedenfalls hat der Freemium-Anbieter Jobbird aus den Niederlanden diese Woche verkündet, dass das Veröffentlichen von Stellenangeboten in der Basis-Version ab sofort nicht mehr kostenlos ist. 99 Euro werden nun fällig, die bisherigen Upsell-Produkte bleiben weiter bestehen. Jan-Peter Cruiming, Gründer von Jobbird, erklärt diesen Schritt damit, dass die Server-Kosten angestiegen sind. Man benötige die zusätzlichen Einnahmen, […]
Mehr erfahrenDänemark ist an sich nicht der Riesen- und Wahnsinns interessante Online-Recruiting Markt, aber es tun sich dort auch immer wieder spannende Dinge, die berichtenswert sind. Wie zum Beispiel letztes Jahr, als Jobindex die dänische Computerworld und IDG Denmark übernommen hatte. Ein absolutes Novum, dass eine Online Jobbörse einen Printtitel samt Eventsparte und Meinungsforschungsagentur übernimmt. Das […]
Mehr erfahrenDie französische Online-Recruiting Welt bekommt Zuwachs: Die britische Jobsuchmaschine Adzuna ist nun auch in Frankreich verfügbar. Nachdem die beiden Adzuna Gründer Doug Monro und Andrew Hunter vor knapp einem Jahr den deutschen Markt in Angriff genommen haben, war es nur eine Frage der Zeit, bis sich das Duo mit ihrer Technologie auch nach Frankreich begeben […]
Mehr erfahrenAxel Springer stößt derzeit einige der “schwächeren” Performer ab, wie gerade erst am Beispiel Schweden gesehen. Auch die niederländische Version sollte verkauft werden, allerdings wurde kein Käufer gefunden. Wie man mir von StepStone-Seite aus mitteilte, werden daher die niederländischen Kunden aus Belgien betreut.
Mehr erfahrenMit Beginn des neuen Jahres wird es Zeit, ein neues Tool nicht nur auszuprobieren, sondern dieses auch für regelmäßige Analysen einzusetzen und die Ergebnisse hier monatlich zu verbloggen. Seit einigen Wochen nutze ich Textkernels “Jobfeed“, um die Entwicklung an Veröffentlichungen von Stellenangeboten im Internet mitzuverfolgen. Dabei interessiert mich vor allem die Anzahl der Jobs, die […]
Mehr erfahrenEs geht auch andersherum im Hause Axel Springer: Es wird nicht ausschließlich eingekauft, nein, es wird auch verkauft, wie man bereits am Deal mit der Funke Mediengruppe sehen konnte (deren Geschäftsführer Nienhaus übrigens in 1,5 Jahren abtritt und seinen Vertrag damit nicht weiter verlängert). Umso erstaunlicher erscheint es zu sehen, dass sich Springer von einem […]
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